Wir werden dich niemals vergessen denn ich saß Tag und Nacht bei dir um dich zu füttern wenn Mami es nicht schaffte. Ich gab dir Wärme, Liebe und Geborgenheit. Heute brachte dich der liebe Herr Marcel Hohmeyer zu mir damit du wieder zurück in dein Grab kommst. Das es so was tolles jetzt auch im Osten gibt das finde ich sehr schön, denn man kann seine Lieblinge bringen lassen. Ich empfehle dieses Unternehmen an jedem weiter der seinen Liebling nicht einfach dem Abdecker überlassen will. Ich weiß, dass ich jedes Tier in seine Hände geben werde wenn es mich verlässt. Ganz lieben Dank lieber Herr Hohmeyer!
Rena Spörl

Am 30.11.2011 schrieb Herr Jens Czarnecki:
Pascha ich werde Dich nie Vergessen
Heute bist du ganz plötzlich gestorben, du warst das Beste und einzige was ich hatte wir waren 11 Jahre unzertrennlich WARUM LÄSST DU MICH ALLEIN, warum nur? Ich werde dich nie vergessen mein Freund!

Am 14.9.2011 schrieben Evi und Holger Hauschild:
Der Weg über die Regenbogenbrücke
Auch unsere Kessy ist nun den Weg - am 05.09.2011 - über die Regenbogenbrücke gegangen - 1 Jahr nachdem ihr langjähriges Frauchen - Oma Elsa im Alter von 93 Jahren - sie verlassen hat. Sie hat nun über 3 Jahre noch glücklich und zufrieden in unserer kleinen Familie gelebt, da ihr Frauchen 2008 in ein Pflegeheim mußte. Auch wenn es für uns nur diese 3 Jahre waren, die wir mit Kessy und Kessy mit uns erleben durften, der Abschied war und ist unendlich schmerzlich.
Und in diesen schmerzlichen Stunden des Abschieds stand uns das Bestattungsinstitut Merz - Frau Merz - zur Seite. In freundlicher und liebevoller Organisation konnten wir somit unserer Kessy einen Abschied bereiten - in Würde -
der uns somit auch Trost gibt, alles für Kessy - bis zum Ende - getan zu haben.
Auch wenn wir selbst bei der Kremierung nicht dabei waren, doch zu erfahren, wie sein geliebtes Tier im Tierkrematorium Falkenhagen - wo wir uns auf diesem Wege auch von Herzen bedanken möchten - ein würdevolles Ende gefunden hat, ist beruhigend. Ganz besonderen Dank an dieser Stelle an Frau Merz, die uns heute - 14.08. - unsere Kessy persönlich übergeben hat, wo sie nun neben ihrem alten Freund Dennie, der uns ebenfalls am 05.09.2004 verlassen hat - an einem sonnigen Platz in unserem Garten ihre letzte Ruhe finden wird.
Hallo ihr beiden - geliebt - beweint - unvergessen - für immer in unseren Herzen!

Am 22.06.2011 schrieb Wolfram-Peter von Kleist:
Hallo liebe Lisa!
Unser gutes Mädchen, meine kleine Maus, Fuchs Weiby, welchen Kosenamen Du auch bevorzugst, alle drücken unsere große und starke Liebe zu Dir aus. Am 25. Mai 1995 wurdest Du in Roßwein Ullrichsberg geboren.
Als Du am 17. Juni 2011 aufgehört hast zu leben waren 16 Jahre und 23 Tage vergangen. Nach Menschenjahren wärest Du ca. 112 Jahre und 5 Monate alt geworden. Am Anfang Deines Lebens sah die Welt nicht sehr rosig aus. Du warst an die falschen Leute geraten. Der Herrgott hatte ein Einsehen und hat Dir den Fuchs geschickt. Mit Hilfe seines Kampfhuhnes, das sich schützend vor Euch gestellt hat, konntest Du, Gottseidank, aus Deiner mißlichen Lage befreit werden. Da warst Du ca. 1 Jahr alt, also sieben. Dann begann eine wunderschöne Lebenszeit für Dich. Du hast mehrere Wohnungen kennengelernt, in Bayern und in Brandenburg gewohnt und mit Fuchs und Huhn die Welt bereist und Tisch und Bett geteilt. Alle unsere Fürsorge hast Du tausendfach zurückgegeben. Du warst das braveste und gescheiteste Mädchen. Ob es bei unseren Wanderungen ein glücklicher Blick zurück zu uns war oder ein strahlendes Lächeln zu Hause.
Dann kamen die schweren Erkrankungen die Du tapfer ertragen hast. Wir haben Dich zur Tierklinik geschleppt und Dir eine große OP zugemutet weil wir Dich noch behalten wollten. Du warst froh und glücklich als Du das alles überstanden hattest. Aber der Herrgott war der Meinung genug ist genug. Er hat Dich in seinem Himmel vermißt und eine neue Krankheit geschickt. Schwerer als die Erste und von uns kleinen Menschen nicht zu beherrschen. Du hast alles tapfer ertragen, Dir nichts anmerken lassen und durchgehalten bis zum bitteren Ende.
Wir sind Dir unendlich dankbar für 15 glückliche Jahre die Du uns geschenkt hast. Wir vermissen Dich sehr. Wir hoffen, daß Deine kleine Seele in unserer Nähe bleibt und müssen Deinen kleinen Körper doch ziehen lassen, in den Kreislauf der Natur. In unserem Herzen aber hast Du immer einen festen Platz. In Liebe Dein Fuchs und Dein Huhn.
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Am 09.06.2011 schrieb Frau Stefanie Dey:
Der tapferste Kater ist jetzt im Tierhimmel...
Unser tapferer Odi wurde am 3.6. nach schwerer Krankheit erlöst und heute sehr schmerzlich mit vielen Tränen von uns verabschiedet. Er ist jetzt endlich wieder zu Hause bei seinen Lieben angekommen und wird immer in unseren Herzen sein. Wir bedanken uns bei Frau Merz und dem Tierkrematorium für die freundliche Begleitung in diesen schweren Stunden.

Am 17.12.2010 schrieb H.-J. Nätebus:
Nun bist Du im Hundehimmel
Lieber Buddy, wir mußten heute von Dir Abschied nehmen. Es hat sehr geschmerzt. Doch Du hast hier ausgesehen als wenn Du nur schläfst. Nun bist Du im Hundehimmel und wir sind im Geiste immer mit Dir verbunden.
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Auch wenn Du leiblich nicht hier sein kannst, Deine Seele ist bei uns und Deinem Zuhause. Am 01.Juli 1998 kamst Du aus dem Tierheim zu uns. Du warst ein toller Hund und auch in schweren Zeiten durch Deine Anwesenheit eine große Hilfe. Die 12 Jahre mit Dir werde ich nie vergessen. Es weint um Dich Dein Herrchen Achim, Marita und Freund Bennet Wir danken Herrn Terrey und Hohmeyer für die gute Betreuung.
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Am 19.11.2010 schrieb Verena Sahnwaldt:
Ziela, wir werden Dich vermissen!
Es war ein Leben von einer Freundin, die unsere Familie 6 Jahre und 10 Monate lang begleitet hat. Sie erlebte die Geburt unserer Tochter mit, spendete Trost, wenn wir traurig und müde aus dem Krankenhaus kamen, wo unsere viel zu früh geborene Tochter acht Wochen lang um ihr Leben kämpfte.
Sie öffnete ihr Herz, hieß das kleine Kind in unserer Familie herzlich Willkommen und dachte nicht eine Sekunde lang daran, ihr böses zu wollen.
In all den Jahren lehrte sie mich, den Tag gelassener und ruhiger anzugehen, forderte mich auch manchmal heraus, zu zeigen, ob ich mich im Leben durchsetzen kann, ohne Gewalt, mit verstehen. Das alles war schwer, denn die heutige Zeit mit all dem Stress verlangt viel von einem ab. Ich lernte, ohne viele Worte mit ihr zu sprechen, nur durch Blicke oder Bewegungen. Ich lernte, meiner Sensibilität mehr zu vertrauen und rettete ihr dadurch bei einer Magenumdrehung das Leben. War mit meiner Familie für sie da und wir gaben ihr die Zuwendung, die wir all die Jahre zuvor von ihr bekommen hatten, wenn es uns schlecht ging. Pflegten sie, bis sie wieder an unserem Alltag teil nehmen konnte. Sie entlockte mir oft ein Lächeln in der grauen Welt. Klar machte sie uns auch oft Sorgen und manchmal fragte man sich, ob man die Freundschaft genug pflegt, da der Tag im Handumdrehen rum war. Eines Tages bekam sie Schmerzen, die immer heftiger wurden und sie nahm sehr stark ab. Es war keine Heilung mehr in Aussicht. Nun hieß es für uns, für sie da zu sein und die letzten verbleibenden Wochen noch bewusst mit ihr zu erleben. Spaziergänge zu machen, mit anderen Freunden treffen und die letzte Zeit einfach so schön wie möglich zu verbringen und auch ihren letzten Gang gemeinsam zu gehen. Nein, diese Freundin war kein Mensch gewesen - sie war eine gelbe Dogge. Aber ist es nicht egal, in welchen Körper jemand steckt ?! Ziela, wir werden Dich vermissen !!!
Verena, Olli & Rojana Sahnwaldt

Am 08.11.2010 schrieb Carmen Motz:
Merlin
Merlin war ein außergewöhnlicher und wunderbarer Freund und Begleiter. Ein Abschied in Würde und in gefühlvoller Atmosphäre haben ihn auf seinem letzten Weg begleitet. Vielen Dank, Carmen Motz

Am 29.09.10 schrieb Cornelia Raabe:
Schöne Erinnerung
Erst jetzt haben wir die Kraft, uns für den lieben und würdevollen Abschied unser über alles geliebten Andys (Rotti) bei den Mitarbeitern, besonders bei Herrn Hohmeyer, zu bedanken. Wir sind vom Eintrag der Familie Simonett-Pupke sehr beeindruckt.
Es ist nicht nur die Rasse die uns damit verbindet, sondern man kann dem Ganzen kaum noch etwas hinzufügen. Eigentlich wollten wir alles ganz schnell hinter uns bringen. Dann sahen wir aber unseren "Luppke" so liebevoll ins Körbchen gebettet das wir uns doch ganz viel Zeit zum Abschied nahmen. Die Zeit brauchten wir auch! Die lockeren Gespräche mit Herrn Hohmeyer lenkten uns vom eigentlichen traurigen Moment ab. Auf dem Heimweg waren wir richtig froh, unseren Dicken endlich wieder mit nach Hause nehmen zu dürfen um ihn seine letzte Ruhestätte zu bereiten, an der wir trauern können. Wer sich für solch einen Schritt entscheiden sollte, ist mit dem Tierkrematorium in Falkenhagen gut beraten. In Leipzig konnten wir dies schon weiterempfehlen. Wir wünschen allen viel Gesundheit und Kraft für die Zukunft und allen Mitarbeitern ein herzliches Dankeschön.
LG Familie Raabe aus Panitzsch

Am 02.09.2010 schrieb Familie Simonett-Pupke:
Abschied tut weh..
Wir möchten uns ganz herzlich bedanken. Soviel Verständnis, Freundlichkeit und Trost hatten wir nicht erwartet. Am 19.08.2010 haben wir unseren "kleinen" Arschi (Rottweiler) bei Ihnen verabschiedet und eingeäschert.
Allein schon als wir ankamen (wir waren eine Stunde zu früh da und saßen noch im Auto) kümmerte sich sofort ein junger Mann (haben leider den Namen vergessen...) um uns. Er begleitete uns in einen sehr angenehm gestalteten Raum und eine sehr nette Dame brachte uns Kaffee. Kurze Zeit später kam der junge Mann wieder und zeigte und erklärte uns mit Herrn Terrey, die ganze Anlage. Wir hatten nun einen Einblick über das Verfahren und jede noch so "blöde" Frage wurde beantwortet. Dann kam der Moment des Abschieds... Im Raum der Stille lag unser Liebling... Kerzen brannten und leise Musik spielte. Würde-und Liebevoller hätte der Abschied nicht sein können und genau das hat jedes geliebte Tier verdient!!! Wir hatten alle Zeit
der Welt um uns zu verabschieden, keiner drängelte. Aber irgendwann muss man dann doch loslassen... als wir soweit waren, verlief der Rest weiterhin mit Würde und wir waren froh über unsere Entscheidung! Herr Terrey kümmerte sich in der Zeit, die es braucht bis zur Übergabe der Urne, mit sehr viel Einfühlungsvermögen und Verständnis um uns. Zum Schluss die Übergabe der Urne. Auch hier konnten wir uns überzeugen, dass alles ok ist und haben diese dann auch selbst verschlossen. Für all das möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken und wir haben schon vielen (allerdings immer mit der Hoffnung, dass sie sich nicht so schnell in dieser Situation befinden). Ihr Krematorium empfohlen und werden es auch weiterhin tun!
Vielen, vielen Dank
Familie Simonett-Pupke aus Berlin

Am 18.06.2010 schrieb Buttgereit Haustier Bestattung:
Information für schwere Stunden
Am 11. Juni haben wir mit Tierarzthelferinnen mehrerer Berliner Tierarztpraxen zum Tag der offenen Tür Ihr modernes und kundenfreundliches Tierkrematorium besucht. Herr Hohmeyer hat die Damen durch die Einrichtung geführt und alles erklärt.
Es gab kein Tabu und alle Fragen wurden umfassend beantwortet. Nach einem kleinen Imbiß wurde mit vielen neuen Erkenntnissen für die tägliche Arbeit die Heimreise angetreten. Nochmals vielen Dank für die gute Betreuung.
Gert Buttgereit

Am 06.05.2010 schrieb Familie Hagemeister/Herbst:
Sie helfen wirklich, wenn Freunde gehen.
Heute verabschieden wir uns von unserer über alles geliebten GoldenRetriever Hündin „Happy“ (15 Jahre). Unser Sonnenschein wird uns immer fehlen. Ein Wort des Dankes von Familie Hagemeister/Herbst an die Mitarbeiter vom Tierkrematorium Falkenhagen, Herrn Scupin und Anubis Tierbestattungen.
Bei Ankunft selbst ein freundlicher Empfang. Eine ruhige, angenehme und würdevolle Atmosphäre, einfach so wie wir es beim Abschied von unserer Happy gewünscht haben. „Sie helfen wirklich, wenn Freunde gehen.“ Vielen Dank von Familie Hagemeister aus Haldensleben bei Magdeburg.

Am 10.04.2010 schrieb Marianne Dietrich:
Wir danken Ihnen herzlich
Ich möchte mich im Namen meiner Mutter und meines Freundes ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Uns fiel allein die Entscheidung das Tier nun von seinen Schmerzen zu erlösen sehr schwer und dann noch die Fragen, die aufkamen: Was nun? Wohin mit dem Hund?
Uns war eigentlich von Anfang an klar, dass wir sie einäschern wollen! Aber bekommen wir auch die Asche unseres Hundes ? Wie läuft so etwas ab? Als wir dann gestern bei Ihnen ankamen und sie uns all unsere Fragen beantwortet haben, waren wir uns sicher, dass unsere Maus hier gut aufgehoben ist und wir uns richtig entschieden haben. Wir finden es wunderschön, dass man von seinem geliebten Tier so würdevoll Abschied nehmen kann, wie man es bei Ihnen kann. Der Abschiedsraum und auch der Ablauf, dass man sein Hund selbst auf die Barre legen darf und wirklich bis zum Schluß dabei sein kann, empfinde ich "wunderschön"! Für mich war es wichtig mein "Baby" bis zu ihrem letzten Moment auf der Welt zu begleiten und dazu gehörte nachdem sie auf meinem Schoß eingeschlafen war auch dieser Schritt. Wir danken Ihnen und können nur sagen, dass wir sie nur weiterempfehlen können. Da sie uns diesen sehr schweren Schritt etwas erleichtert haben.
Vielen Dank
Marianne Dietrich und Familie

Am 09.03.2010 schrieb Martina Wehle:
Einen herzlichen Dank...
Ich möchte hiermit die Gelegenheit ergreifen mich nochmal für den gestrigen Tag zu bedanken. Ich hatte furchtbare Angst vor diesem Tag - ist es das Richtige was ich tue? Es wird mir von meiner über alles geliebten Cherry (eine Westie-Hündin) ja nichts bleiben als ein Häufchen Asche.
Aber ich möchte doch so gern, daß sie wieder nach Hause kommt, wo sie hingehört.... Und der Tierfriedhof? Nein! Und alle anderen Möglichkeiten wie z.B. das Ausstopfen - auf gar keinen Fall!!!! Also, da ich kein Grundstück mehr besitze bleibt mir nur dieser Weg. Wird sie die Hitze spüren? Werde ich es hinterher bereuen - doch lieber Erdbestattung.... Zweifel über Zweifel. Ich bin so froh, diesen Weg gegangen zu sein. Ich konnte mir alle Zeit der Welt nehmen Cherry nochmal Lebwohl zu sagen. Auf alle Fragen (vielleicht waren sie auch teilweise absurd, aber gibt es ein Handbuch für diese Situationen?) gab mir der Inhaber des Krematoriums geduldig Antworten. Es war ein sehr sehr schmerzhaftes und trauriges, gleichzeitig auch sehr schönes und für mich zum Aufarbeiten sehr wichtiges Erlebnis. Es ist toll, dass es diese Einrichtung gibt und auch die ganze Atmosphäre und das auf einen Eingehen der MA gibt einem das Gefühl: es ist richtig so. Ich war bei allen Schritten dabei (außer wo die Asche aus dem Ofen entnommen wurde) und habe, obwohl Cherry nun erstmal übergangsweise in einer Papp-Urne wohnen muß, bis ihr endgültiges zu Hause kommt, das Gefühl sie ist hier. Ich kann mit ihr reden und bin mir sicher sie hört mich noch und versteht mich. Es war ja "nur" die weltliche Hülle. Sie ist sicher in dem Moment als sie in meinen Armen letzten Montag den letzten Atemzug machte irgendwo auf der Welt als kleiner Welpe wieder geboren worden. Und ich hoffe sehr, sie findet wieder liebe Menschen die sich um sie kümmern. Sie war die beste Freundin der Welt! Und so habe ich sie noch bei mir und kann ihr das immer wieder sagen... Vielen vielen Dank nochmal!
Mit freundlichen Grüßen
Martina Wehle
Am 24. Februar 2010 schrieben Dirk und Ramona Slomka:
Sehr geehrter Herr Hohmeyer,
wir möchten uns bei Ihnen nochmals ganz herzlich für die würdevolle Einäscherung, den letzten Wege von Aika und Sina, bedanken. Es hat uns viel Kraft gegeben und auch bestätigt, diesen Weg gegangen zu sein. Wir würden es jederzeit wieder zu tun. Also nochmals vielen herzlichen Dank!
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Am 13.02.2010 schrieben Ralf und Marina Andree:
Erlebnisbericht über den Verlust eines vierbeinigen Familienmitglieds
Am 7.2.2010 verstarb unser über alles geliebter Kater. Meine Frau und ich (50 Jahre) sind unser ganzes Leben eng mit Tieren verbunden. Wir sind Mitglieder der Fördergemeinschaft von Zoo und Tierpark Berlin, langjährige Mitglieder im WWF und durch zahlreiche Afrikareisen auch mit wilden Tieren vertraut.
In unserem Haus vor den Toren Berlins, leben fünfzig Ziervögel, ein Graupapagei, unser 50 kg schwerer Hund und eben unser Kater. Als er am 7.2. verstarb, ist ein Familienmitglied gegangen. Der Schmerz und die Tränen waren unerträglich. Wir entschieden uns für eine würdige und unserem Familienmitglied gerechten Tierbestattung. Unsere Wahl fiel übers Internet auf die Anubis - Tierbestattung. Ein Telefonat mit dem Betreiber des Tierbestattungsladens Hr. Scupin in Berlin, überzeugte mich in wenigen Sekunden,dass wir in richtigen und kompetenten Händen waren. Ein Treffen wurde vereinbart. Sein Laden in der Prenzlauer Promenade überzeugte ebenfalls innerhalb weniger Minuten. Gemütliche Atmosphäre, Kamin, 2 süße Katzen. Ein gutes, langes Gespräch und guter Kaffee ließen unsere Trauer besser ertragen und unser Misstrauen schwinden. Hr. Scupin erklärte ruhig und überzeugend, wie es nun weitergeht. Meine Frau suchte eine für Katzen sehr,sehr schöne Urne aus. Schnell wurde auch über die Aufschrift und ein kleiner Text entschieden. Hr. Scupin sagte, dass er mit dem Tierkrematorium Falkenhagen zusammenarbeitet. Ein Institut,dass erst vor wenigen Monaten eröffnete. Er zeigte uns Bilder des Institutes im Internet. Wir entschieden uns für eine Einzeleinäscherung in unserem Beisein mit sofortiger Rückgabe der Asche unseres Lieblings. Zweifel, ob es am Ende wirklich die Asche unseres Lieblings ist und alles mit rechten Dingen zugeht, konnte Hr. Scupin absolut überzeugend vom Tisch bringen. Absolute Transparenz des Krematoriums, Besichtigung der gesamten Anlage, persönliche Inspektion des Ofens all das, wurde uns versprochen. Unser Liebling sollte wie durch Hr. Scupin vereinbart, am 11.2.2010 eingeäschert werden.
Wir fuhren an diesem Tag die 100 km bis zum Krematorium. 13 Uhr war vereinbart. Aufgrund der Witterungslage fuhren wir vorsichtshalber schon zu 11.30 Uhr hin. Sicher ist sicher. Ich klingelte an der Tür. Ein auf Anhieb sympathischer Mann öffnete uns. Sofort wurde das Tor zum Institut von ihm geöffnet. Wir konnten mit unserem Wagen und unserem toten Liebling, direkt zum überdachten Haupteingang vorfahren. Wir wurden in einen freundlichen Raum geführt. Ein süßer, 5 Monate alter Hund begrüßte uns. Sofort wurde uns Kaffee gereicht. Wir unterhielten uns ca. 40 min. über Tiere, Trauerarbeit usw.usw. Eine phantastische Atmosphäre, dezente Bilder an den Wänden, alles stimmte. Danach machte der freundliche Betreiber den Vorschlag. die gesamte Anlage zu besichtigen, alles, alles wurde uns erklärt. Bis hin zum letzten Sicherungskasten. Der Ofen ist das Modernste, was es in der Tierverbrennung gibt. Wir konnten den Weg unseres Lieblings komplett verfolgen. Der Aschebehälter wurde gezogen. Alles leer und extrem sauber. Wir durften unseren Kater in einem Trauerraum aufbahren. Im Raum waren unzählige Kerzen angezündet. Eine unvorstellbar gute Atmosphäre. Man ließ uns so lange Abschied nehmen, wie wir es für richtig hielten. Nach unserer Bereitschaft loszulassen, wurde unser Liebling mit seinem Körbchen, einer Decke sowie einem Abschiedsblumenstrauss von mir auf die Eischubvorrichtung gelegt. Wir konnten vom Trauerraum aus, durch eine Sicherheitsscheibe alles beobachten. Nach einer weiteren Std. in einem anderen Abschiedsraum, neuem Kaffee und weiterem Trost durch den Betreiber, wurde unser Liebling mit der von uns ausgesuchten Urne, die mit unserer Aufschrift bereits im Institut war, uns feierlich übergeben. Die Urne war anders als in der Humanbeerdigung, offen. Man konnte hineinsehen. Die Asche war in einer speziellen Tüte und hat eine sechsstellige Codierung. So weiß man auch nach Jahren,wann alles geschah und wer das verstorbene Tier war. Eine Einäscherungsurkunde mit dieser Nummer und weitere Papiere wurden uns übergeben. Wir danken hiemit unserer Tierärztin Fr. Dr. Neumann in Vehlefanz - Brandenburg, die mit sehr viel Würde unseren Liebling begleitete.
Wir danken Hr. Scupin vom Institut Anubis in Berlin, der mit großer Anteilnahme und einer perfekten Organisation alles in die Wege leitete. Wie danken dem Tierkrematorium Falkenhagen, die mit größter Würde verstorbene Tiere zur letzten Ruhe überführt.

Am 01. November 2009 schrieb Gisela Schmidt:
Was für ein Glück...
... dass es jetzt endlich ein Tierkrematorium in unserer Nähe gibt. Nun weiß ich, dass unser Golden Retriever Harri gut aufgehoben ist. Vielen Dank für den tollen Service während der Trauerfeier.